Spätestens jetzt ist es amtlich: Nikolai Rehnen und Florian Kraft, die beiden Torhüter von Fortuna Köln, sind schwindelfrei. Das stellten die beiden Schlussmänner am Mittwoch beim Kletterevent unter Beweis. Hierzu hatte die Kletterfabrik Köln zusammen mit der Fortuna in die Oskar-Jäger-Straße 173 eingeladen. Mittendrin: die beiden genannten Keeper und eine Reihe von Partnern aus dem Fortuna-Netzwerk, denen der Spaß an der Bewegung deutlich anzumerken war.
Bevor es an die neun bis 17 Meter hohen Fels- und Kletterwände ging, begrüßte Carolin Stein von der Fortuna Köln Spielbetriebsgesellschaft mbH die anwesenden Gäste. Anschließend gaben Frank Blaeser und Gregor Jaeger, die beiden Inhaber der Kletterfabrik Köln, einen Ausblick auf die anstehenden Herausforderungen.
Und dann ging es auch schon los: Nach einer kurzen Einweisung vom Team der Kletterfabrik konnten sich die Fortuna-Partner und die beiden Torhüter ausprobieren. Durch die eigenen Kletterfähigkeiten und die Ideen der anderen inspiriert, ließen sich die beiden Keeper dann auch zu einem Battle hinreißen. Dabei stellte Ersatz-Torwart Kraft die aktuelle Nummer eins der Fortuna, Rehnen, in den Schatten. Der 20-Jährige kletterte die etwa neun Meter hohe Wand etwas schneller hoch und betätigte zum Zeichen des Sieges demonstrativ den entsprechenden Buzzer.
Doch ganz so ernst nahmen die beiden Fußballprofis diesen Vergleich sicher nicht. Schließlich wollte sich keiner der beiden Keeper vor dem anstehenden Meisterschaftsspiel in Jena verletzen.
Und auch die Kletterbegeisterten aus dem Fortuna-Netzwerk hatten sichtlich Spaß. Kein Wunder also, dass sich einige Partner nach der neun Meter hohen auch noch an der ‚großen‘ Kletterwand (17 Meter) versuchten.
Beim Chili con Carne der Kletterfabrik und Getränken von den Fortuna-Partnern Coca-Cola und der Privatbrauerei Gaffel ließ man den Abend schließlich gemeinsam ausklingen.
Carolin Stein: „Ich bedanke mich recht herzlich bei der Kletterfabrik Köln und den weiteren Partnern für diesen tollen Abend. Ich bin mir sicher, beim nächsten Event in der Kletterfabrik Köln sind wieder alle mit dabei.“
Volle Hütte beim Fortuna-Geburtstag
Der SC Fortuna Köln ist am Donnerstag 71 Jahre alt geworden. Grund genug, um mit Freunden und Fans der Fortuna eine kleine Geburtstagssause im Vereinsheim zu veranstalten. Rund 150 Leute kamen im Laufe des Abends zusammen, um auf die Fortuna anzustoßen. Auch die Spieler Steven Ruprecht und Joel Abu Hanna gehörten zu den Gästen.
Doch nicht nur der Vereinsgeburtstag stand im Fokus, sondern auch das stattfindende ‚Schnick, Schnack, Schluck Weltcup-Turnier‘. Nach einigen Auktionen und kleineren Duellen im Vorlauf, startete gegen 22.00 Uhr das Hauptturnier auf der kleinen Bühne, die extra im Vereineheim aufgebaut worden war. Neben Ruprecht und Abu Hanna, die eine Wildcard für den Wettkampf erhielten, kämpften 62 weitere Turnierteilnehmer um den Einzug ins Finale. Der Gewinner durfte sich am Ende nicht nur über zehn Kästen Gaffel Kölsch freuen, sondern ergatterte auch ein unterschriebenes Trikot von Steven Ruprecht.
Ein gelungener Abend, um auf die Fortuna anzustoßen. Ein Dank gilt natürlich Marlies und Alexander Lackler, die die Türen des Vereinsheims für diesen schönen Abend öffneten.
Pünktlich zum Geburtstag – die neue Fortuna-App ist da!
Herzlichen Glückwunsch! Am 21. Februar 1948 wurde der SC Fortuna Köln gegründet. Damit ist heute der 71. Geburtstag. Obwohl es kein runder ist, wird kräftig gefeiert. Ab 19.00 Uhr treffen sich die Fortuna-Fans im Vereinsheim am Vorgebirgstor, um den Ehrentag beim ‚Schnick, Schnack, Schluck Weltcup‘ entsprechend zu zelebrieren. Doch es gibt noch eine weitere Überraschung am heutigen Tag: Denn pünktlich zum Geburtstag ist auch die neue Fortuna-App verfügbar.
Unter dem Motto ‚Fortuna för de Botzetäsch – Fortuna immer dobei!‘ wartet die kostenlose App mit spannenden News und aktuellen Informationen rund um den Drittliga-Kader auf. So bleibt jeder Fortuna-Fan bestens auf dem Laufenden. Exklusiv ist die Rubrik ‚Wahrheit oder Schwaadlappe‘, in der die Spieler unterschiedliche Geschichten erzählen. Aber nur eine davon ist wahr. Die App-Nutzer sollen dabei erraten, welche stimmt. Die Auflösung gibt es jeweils am Dienstag danach. Dazu gibt es die Möglichkeit, Plätze auf der Sparkassen Fanbank zu gewinnen.
Erklärung der Clubs der dritten Liga
Die Vereinsvertreter der dritten Liga haben sich im Rahmen ihrer turnusmäßigen Zusammenkunft erneut zur emotional aufgeladenen Auf- und Abstiegsregelung nebst damit einhergehender Regionalliga-Reform verständigt. Wiederholt brachten die Vereine der dritten Liga in diesem Zusammenhang ihr Bedauern darüber zum Ausdruck, dass eine eigens dafür eingesetzte Kommission nach über einjähriger Diskussion im Ergebnis lediglich eine Zweiteilung Fußballdeutschlands zustande brachte.
19 der 20 Drittligaclubs erklärten sich dazu bereit, den durch die Zweiteilung Fußballdeutschlands notwendigen Kompromiss einer Teilung der Herren-Regionalliga Nordost mitzutragen und somit die Reduzierung von fünf auf vier Regionalligen mit Aufstiegsklarheit für die jeweiligen Meister zu schaffen.
Um endlich eine faire und nachhaltige Lösung zu finden, erklären sich 19 Drittligisten weiterhin bereit, das ursprüngliche Entgegenkommen zur Zustimmung für vier direkte Absteiger statt zuvor drei beizubehalten und damit die Voraussetzung für vier direkte Aufsteiger aus den Regionalligen zu schaffen.
Im Zuge der angestrebten Abschaffung von Aufstiegsspielen ist es erforderlich, dass NOFV, Norddeutscher Fußball-Verband und Bayerischer Fußball-Verband die dafür nötige Regionalliga-Reform umsetzen. Vereine aus dem Bereich des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes würden demnach je nach geografischer Lage entweder in eine neu strukturierte Regionalliga Nord oder in eine Regionalliga Süd eingegliedert werden.
Da es auf Grund kollidierender Interessen keine optimale und alle Vereine und Verbände zufriedenstellende Lösung geben kann, tragen die aktuellen Drittligisten den Kompromiss der Splittung der Herren-Regionalliga Nordost mit und fordern von den Verantwortlichen des Nordostdeutschen Verbandes die Zustimmung mit dem Ziel einer fairen Aufstiegsregelung.
Unberührt hiervon bleibt die Notwendigkeit einer mittelfristigen Neustrukturierung unterhalb der dritten Liga. Diese ist aus Sicht aller Unterzeichner dieser Erklärung dringend nötig, da aktuell – mit all seinen daraus resultierenden Problemen – der Übergang vom Profi- zum Amateurfußball in den Regionalligen stattfindet. Somit kann die zu diskutierende Neuregelung des Aufstiegs nur eine Zwischenlösung sein.
Fortuna
