Essen ist die neuntgrößte Stadt Deutschlands und Wirtschaftsmotor des Ruhrgebiets. Es wird Zeit, dass die Ruhrmetropole auch im Fußball wieder oben mitspielt. Das findet auch das Essener IT-Unternehmen Binary, welches Rot-Weiss Essen in den kommenden drei Spielzeiten als Kulturgutschützer Hoch 3 (Business Partner) unterstützt.
„Als eines der ältesten IT-Unternehmen und führendes IT-Systemhaus im Ruhrgebiet, liegt uns die Region selbstverständlich am Herzen. Insbesondere teilen wir die Fußballbegeisterung, die diese Region so auszeichnet und freuen uns, diese durch das Engagement bei Rot-Weiss Essen dokumentieren zu können“, so der Geschäftsführer Dieter Homscheidt.
Über die Binary GmbH: Mit mehr als zwanzig Jahren IT-Erfahrung ist die Binary GmbH eines der ältesten Essener IT-Unternehmen mit einer beträchtlichen Erfolgsgeschichte. Mit dem größten Rechenzentrum in Essen darf man sich zu den führenden IT-Systemhäusern im gesamten Ruhrgebiet zählen.
Seit 1992 bietet das Unternehmen seinen Kunden einen Full-Service im Bereich der IT-Infrastruktur an. Mit den Schwerpunkten IT-Infrastruktur, Messaging, Dokumenten-Management und Unified Communication steht das Unternehmen seinen Kunden als IT-Berater zur Seite, entwickelt passenden Lösungen für die individuellen Anforderungen uns setzt diese zuverlässig um. Diese Lösungen werden direkt beim Kunden vor Ort oder im unternehmenseigenen modernen Rechenzentrum in Essen entwickelt. Weitere Informationen sind unter binary.de zu finden.
Zusammen Hoch 3 – Essen will den Aufstieg: Zusammen Hoch 3 – für Essen! Mit dieser offensiven Einstellung geht Rot-Weiss Essen in die Zukunft und möchte auf solider wirtschaftlicher Grundlage nach Möglichkeit innerhalb von drei Jahren in die dritte Liga zurückkehren. Dieses Vorhaben unterstützt die ganze Stadt – Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Politik. Auch Partnern von RWE bietet sich die Möglichkeit, sich im Rahmen der Initiative für Stadt und Verein zu engagieren.
Herzenswünsche: Sandy sammelt über 6.500 Euro!
Ob Hochzeit, Geburtstag oder Firmenfest: Musiker Thomas ‚Sandy‘ Sandgathe spielt für das Projekt ‚Herzenswünsche‘ der Essener Chancen. Seit 2012 beschert die Sozialinitiative von Rot-Weiss Essen 500 Kinder, die sonst keine Geschenke kriegen würden, bei einer großen Weihnachtsfeier an der Hafenstraße. RWE-Fan Sandy sammelt die ganze Zeit für sie: „Das Vorjahresergebnis ist getoppt!“
Angefangen hat alles damit, dass der Fanklub ‚Nordlichter‘ den Musiker buchen wollte. Wie viel Gage er denn bekäme? Für Sandy eine Frage des Anstands: „Ich nehme doch kein Geld von Leuten, mit denen ich alle zwei Wochen in der Kurve stehe.“ Stattdessen ließ er nach dem Auftritt seinen Hut für die Herzenswünsche rumgehen und sammelte 300 Euro für die Essener Kinder. Im Jahr 2014 wurden es insgesamt 5.217 Euro, in 2015 sogar 6.271, 90.
Das Engagement des Musikers hat sich längst über die Stadtgrenzen hinaus herumgesprochen, zieht weite Kreise. Erst im Juli reiste Sandy ins brandenburgische Senzig zum alljährlichen Turnier des Fanklubs ‚Wildauer Kickers‘ vom 1. FC Union Berlin. Die Anhänger Unions waren alte Freunde, der Musiker kannte sie vom DFB-Pokalspiel vom 20. August 2012. „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam dieses moderne Märchen schreiben und die Aktion Herzenswünsche unterstützen durften“, melden die Wildauer Kickers hinterher auf Facebook. Allein 1.111,11 Euro spendete der Fanklub.
Aber auch kleine Auftritte sind charmant: Nach dem Spiel des RWE gegen SC Wiedenbrück wurde Sandy direkt vom Bahnhof abgeholt, um in Rees für einen 70. Geburtstag aufzuspielen: „Alle sitzen da in der Abendgarderobe und du musst die Hütte rocken“, lacht der Musiker. Fest steht bereits, dass es im nächsten Jahr sowohl zu einem Hallenturnier von Anhängern Austria Salzburgs wie auch zum Saisonabschluss eines Fanklubs von Werder Bremen geht.
Buchen kann man Sandy per E-Mail an sandy@essener-chancen.de für jeden Anlass – ob Hochzeit, Geburtstag oder Firmenfest! Der Musiker unterhält mit Folk- und Rockklassikern, erst auf Wunsch stimmt er seine Lieder von Rot-Weiss Essen an. Jedes Konzert hilft und wird im Dezember wieder ein Lächeln auf die Gesichter der Herzenswunsch-Kindern zaubern: „Um das zu verstehen, muss man kein Fußballer sein.“
Susanne Dodt
