Am 30. März2016 (Mittwoch um 19 Uhr) sowie auch am 3. April 2016 (Sonntag um 13.30 Uhr) geht es für das Regionalligateam des FC Viktoria Berlin in die nächsten Ligaspiele der laufenden Spielzeit – und dazu in zwei aufeinander folgende Heimspiele! Zuerst gegen den Tabellenführer vom FSV Zwickau, danach gegen die direkte Tabellenkonkurrenz von der FSV Budissa Bautzen
Datum, Ort, Uhrzeit: Das Ligaspiel gegen den FSV Zwickau findet am 30. März 2016 (Mittwoch) um 19 Uhr im Stadion Lichterfelde statt. Am direkt darauf folgenden Wochenende geht es am Sonntag (3. April 2016) um 13.30 Uhr ebenfalls im Stadion Lichterfelde gegen die Budissa aus Bautzen um drei ganz wichtige Punkte.
Der VIKTORIA-Talk 2016 – ein ganz besonderer Abend!
„Steffen Freund, guten Abend!“ – es war gegen 18 Uhr, als der Europameister und Champions-League-Sieger durch den Eingang des 11teamsports Flagship Store in Charlottenburg gelaufen kam. Stefan ‚Paule‘ Beinlich war schon vor ihm da. Dann trafen allmählich auch die anderen Talkgäste und geladenen Sponsoren und Partner des FC Viktoria 1889 ein. Am Donnerstagabend war es Zeit für den VIKTORIA-Talk 2016 – am Ende gab es viele überraschte Gesichter.
Es war die in der Planung gewollt ungewöhnliche Location, die den Rahmen des insgesamt dritten VIKTORIA-Talks bildete. Der Flagship Store des Viktoria-Ausrüsters 11teamsports war am Donnerstagabend zur Talk- und Networking-Area umgebaut worden. Etwa 150 geladene Gäste aus Sport, Politik, Wirtschaft und Medien nutzten die Gelegenheit, sich nicht nur untereinander, sondern eben auch den FC Viktoria 1889 etwas besser kennenzulernen – insbesondere sein neues, hoch engagiertes Gesicht!
„Das Nadelöhr Regionalliga“, darüber diskutierten an diesem Abend unter anderem die Ex-Profis Steffen Freund und Stefan Beinlich angeregt, aber auch Mario Kallnik als Geschäftsführer des 1. FC Magdeburg, Andreas Statzkowski – Berlins Staatssekretär für Inneres und Sport – sowie Viktoria-Präsident Dr. Christoph Schulte Kaubrügger waren mit von der Partie. Moderator Stefan Hermanns (Der Tagesspiegel) leitete einige der gesprochenen Querpässe oft gleich direkt weiter – ein besonders beliebter Adressat an diesem Abend: Mario Kallnik aus Magdeburg. Kaum ein Zweiter hätte die Tücken des sogenannten Nadelöhrs so detailliert beschreiben können, führte er doch den Club aus Sachsen-Anhalt binnen weniger Jahre aus der Insolvenz in die dritte Liga. „Geld, Kompetenz, Potenzial, Zeit, Glück“, beschrieb er auf den Punkt die wesentlichen Eckpfeiler des Magdeburger Erfolgs.
„Alles Dinge, die auf den FC Viktoria zutreffen“, stellte im Anschluss auch Viktorias Präsident Dr. Schulte-Kaubrügger fest und fügte noch an: „Während der Diskussion wurde einmal mehr klar, dass Entwicklungen nicht einfach so vom Himmel fallen – sie entstehen Schritt für Schritt. Man darf nicht überdrehen, sich keine Dinge für morgen vornehmen, die man erst übermorgen erreichen kann. Wir haben unsere Atempause jetzt genommen und wollen nun wieder deutlich mehr Fahrt aufnehmen.“
„Harte Arbeit“ – dass diese beim FC Viktoria keine Zukunftsmusik mehr ist, bemerkten viele der Gäste bereits am Donnerstagabend. Charalambos Bograkos von Bograkos Rechtsanwälte war bereits beim VIKTORIA-Talk 2015 mit dabei und ein Jahr später nun sichtlich überrascht: „Einfach eine coole Veranstaltung in einem Top-Ambiente, die das Interesse für den neuen FC Viktoria neu geweckt haben dürfte. Es wird spannend, den Weg weiter mit zu begleiten – für den Erfolg braucht es aber noch mehr Unterstützer.“
Und wohin dieser Weg gehen soll, stellte der Präsident abschließend fest: „Wir wollen uns weiter entwickeln, Schritt für Schritt. Die Liga irgendwann nach oben zu verlassen, das ist unser Ziel. Das Kalenderjahr 2016 ist für uns ein unglaublich wichtiges.“
Robert Hoyzer
