Der SV Sandhausen als Neuling in der zweiten Bundesliga kann doch noch punkten: Nach sieglosen Wochen gab es beim FC 04 Ingolstadt ein 1:1 (1:0) Unentschieden, „das wir uns durch eine enorme Laufbereitschaft redlich verdient haben“, wie der neue Trainer Hans- Jürgen Boysen resümierte. Er feierte damit einen geglückten Einstand und hofft, dass das Punktesammeln am Mittwoch zu Hause gegen FC Energie Cottbus weiter geht, „auch wenn die die Revanche für die Pokalniederlage im Visier haben“.
Boysen: „Unser Vorhaben in der Autostadt war es, stabil zu stehen und die vergangene Torflut zu verhindern. Auch wenn wir auf eine starke Truppe getroffen sind und zudem der Rückstand früh fiel, so glaube ich, das erreicht zu haben“. In die Viererkette kehrte nach wochenlanger Verletzungspause Daniel Schulz zurück, sodass Schulz und Pischorn bei brenzligen Situationen eine Bank waren und des Weiteren die „Lufthoheit“ bei den Gästen lag. Zudem rückten Adler, Tüting und Onuegbu neu in die Stammformation. „Wir haben eine charakterstarke Mannschaft, wofür ich Gerd Dais danken möchte“, verteilte Boysen entsprechend ‚Blumen‘ an seinen Vorgänger, der wiederum zu den Ersten zählte, um der Mannschaft per SMS zum Punktegewinn zu beglückwünschen.
Wie von Boysen prophezeit, machten die Gastgeber zu Beginn mächtig Druck und waren auf eine schnelle Führung aus. Die lag in der 12. und 16. Minute bereits „in der Luft“, ehe sie nach 19 Minute dann auch fiel. Stefan Leitl flankte von der rechten Eckfahne und Nürnberg Neuzugang Christian Eigler donnerte die Kugel unter die Querlatte. Fast im Gegenzug der Ausgleich, doch Frank Löning verließen frei vor Özcan die sonst so starken Torjägernerven.
Zwar hatten die Gastgeber noch die eine oder andere Möglichkeit, doch der Neuling wurde immer frecher und bot den Hausherren vor allem im zweiten Durchgang stets Paroli. FC-Trainer Tomas Oral nannte es deshalb auch als Versäumnis, „dass wir nicht das 2:0 nachgelegt haben“, bescheinigte seiner Mannschaft jedoch, „trotz des Remis auf einem guten Weg zu sein“. Acht Minuten vor dem Ende dann doch noch der Ausgleich. Eine Diagonalflanke von Achenbach landete bei Nico Klotz, der eine Viertelstunde vorher eingewechselt wurde. Er machte kurzen Prozess: Nahm den Ball mit der Brust an und schob ihn rechts an dem FC-Keeper vorbei ins Netz. „Aufgrund der Leistung war der Treffer verdient. Es war der richtige Schritt und die beste Medizin sind in unserer Situation einmal Punkte“. Hans-Jürgen Boysen hat seinen ersten Arbeitstag an der Linie jedenfalls mit einer zufriedenen Heimfahrt beendet.
FC 04 Ingolstadt: Özcan – da Costa, Mijatovic, Gunesch (68. Roger), A. Schäfer – Groß, Matip – Leitl (86. Heller), Eigler, Caiuby – Schäffler
SV Sandhausen: Ischdonat – Falkenberg, Pischorn, Schulz, Achenbach – Fießer, Tüting – Schauerte (81. Kandziora), Adler (66. Klotz) – Onuegbu (66. Wooten), Löning
Schiedsrichter: Christian Fischer (Hemer)
Gelbe Karte: – / Daniel Schulz (SVS)
Zuschauer: 6.547
Tore: 1:0 (19.) Eigler, 1:1 (82.) Klotz
U23 jetzt auf Relegationsplatz – Niederlage beim Letzten FC Zuzenhausen
Die Niederlagenserie der U23 des SV Sandhausen in der Verbandsliga hält auch zum Vorrundenabschluss weiter an. Beim neuen und alten Schlusslicht FC Zuzenhausen setzte es einen 1:3 (1:2) Misserfolg ab, sodass der Aufsteiger zwischenzeitlich den Relegationsplatz erreicht hat. SV-Trainer Frank Böringer sehnt sich die Winterpause herbei, denn weiterhin ist das Verletzungspech sehr groß und zudem ist Torjäger Thorsten Kniehl noch gesperrt. Bis es so weit ist, stehen aber noch die beiden Rückrundenspiele zu Hause gegen FC Heidelsheim und beim 1.CfR Pforzheim (1./8. Dezember) bevor.
Durch Fabio Schulz (11.) und Ben-Richard Prommer (19.) lagen die Gastgeber früh vor entscheidend in Führung. Durch den Anschlusstreffer von Peter Prokop (35.) noch vor dem Seitenwechsel flammte wieder Hoffnung im Gästelager auf, zumal die U23 einen ebenbürtigen Gegner in Zuzenhausen abgab. Mit seinem zweiten Tor in der 63. Minute machte Prommer diese Hoffnungen allerdings ziemlich schnell zu Nichte. Zwar hatten die Gäste, die ebenso wie die Hausherren stark abstiegsgefährdet sind, noch Einschussmöglichkeiten, doch am Resultat änderte sich nichts mehr.
Die Ergebnisse: SG HD-Kirchheim – TSG 62/09 Weinheim 0:4, TSV Reichenbach – FC Germ. Friedrichstal 1:3, 1. CfR Pforzheim – SV 98 Schwetzingen 2:1, FC Spöck – SV Waldhof Mannheim II 1.1, TSV Höpfingen – ASV Durlach 1:2, FC Heidelsheim – 1.FC Bruchsal 0:2 und FC Zuzenhausen – U23 SV Sandhausen 3:1.
Die U23 des SV Sandhausen spielte mit: Kühn, Sa. Just, Can (69. Basar), St. Just, Erdem (90. Stumpf), Zimmermann, Prokop, Kirchner, Blacha, Rehberger, Krupp
Schiedsrichter: Martin Mansel (Bruchsal)
Tore: 1:0 (11.) Schmidt, 2:0 (19.) Prommer, 2:1 (35. Prokop, 3:1 (63.) Prommer
Der erste Rückrundenspieltag: Samstag, 1. Dezember, 14.15 Uhr TSG 62/09 Weinheim – FC Spöck (SR. Rini Iljazi, Wurmberg), ASV Durlach – SV Waldhof Mannheim II (SR. Björn Stumpf, Eppingen), U23 SV Sandhausen – FC Heidelsheim (SR. Stefan Werner, Eppingen-Mühlbach), 1.FC Bruchsal – TSV Höpfingen (SR. Björn Schumann, Bad Mergentheim), SV 98 Schwetzingen – SG HD-Kirchheim (SR. Michael Geggus, Weingarten) und Sonntag, 2. Dezember, 14.15 Uhr FC Germania Friedrichstal – 1. CfR Pforzheim (SR. Michael Schröter, Eberbach), FCA Walldorf II – FC Zuzenhausen (SR. Thomas Roth, Ubstadt-Weiher), spielfrei TSV Reichenbach.
Die ersten beiden Spieltage im neuen Jahr terminiert
Während in diesem Jahr noch vier Punktspielprogramme der zweiten Bundesliga (zwei davon von der Rückrunde) absolviert werden, hat die Deutsche Fußball-Liga (DFL) zwischenzeitlich auch die ersten beiden Spieltage des Jahres 2013 zeitgenau terminiert. Bei den nächsten sechs Partien wird Aufsteiger SV Sandhausen jeweils drei Mal zu Hause und auswärts antreten, wobei drei Spiele freitags und jeweils eine Paarung mittwochs, samstags oder sonntags stattfinden. Am Faschingssonntag (10. Februar) kommt es im Übrigen zum Heimspiel gegen den FC St. Pauli. Die Winterpause in der zweiten Bundesliga geht vom 18. Dezember bis 31. Januar 2013.
Das Punktspielprogramm in der zweiten Bundesliga hat für den SV Sandhausen folgendes Aussehen:
Mi., 28. November um 17.30 Uhr SV Sandhausen – FC Energie Cottbus, Sa., 01. Dezember um 13 Uhr FC Erzgebirge Aue – SV Sandhausen (Ende der Vorrunde), Fr., 07. Dezember um 18 Uhr FSV Frankfurt – SV Sandhausen, Fr., 14. Dezember um 18 Uhr SV Sandhausen – 1. FC Köln (danach Winterpause), Fr., 01. Februar um 18 Uhr 1.FC Union Berlin – SV Sandhausen und So., 10. Februar (Fasching) um 13.30 Uhr SV Sandhausen – FC St. Pauli.
Ein Teil der weiteren Begegnungen wird die DFL in der ersten Januarhälfte zeitgenau ansetzen. So die Mitteilung der Deutschen Fußball-Liga.
SVS-U19 verlor in der Endphase gegen TSG Balingen
Der Nachwuchs des SV Sandhausen versäumte es, die Hängepartie in der EnBW-Oberliga der A-Junioren zu Hause gegen TSG Balingen trotz zahlreicher Möglichkeiten für sich zu entscheiden. So wanderten alle drei Punkte nach der 1:2 (1:0) Heimniederlage zur TSG, die damit in der Spitze weiter vertreten ist, während die U19 des SVS es mit der Abstiegszone zu tun hat. Ärgerlich auf Gastgeberseite war sicherlich, dass die beiden Gegentreffer in die druckvollste Phase der Heimmannschaft fielen.
Nach anfänglichem Abtasten erspielten sich die Platzherren klare Feldvorteile, so traf Yavuz Selim Demir nach toller Vorarbeit zur 1:0 Führung. Lukas Göttmann spielte von rechts diagonal auf Jakob Hirschberg, der legte quer (18.) und Demir musste nur noch einschieben. In der Schlussviertelstunde des ersten Durchgangs wurde erst Lukas Göttmann, danach Espoire Lenda Mbote von Referee Michael Geggus mit einer Zeitstrafe vom Platz geschickt. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kamen beide Teams nochmals zu gefährlichen Torchancen. Balingen konterte gefällig wurde dann von Keeper Dominik Sandritter gestoppt. Direkt danach flankte Jakob Hirschberg einen Freistoß von rechts in den Strafraum. Sandhausen hatte in dieser Aktion gleich dreimal die Chance einzuschießen.
Die erste Großchance nach dem Wechsel hatte der SVS. Nach einem tollen Spielzug versuchte Yavuz Selim Demir auf Nico Bergold zu passen, ein Balinger Abwehrspieler grätschte zur Ecke. Im Anschluss an diesen Eckball (62.) spielten die Gäste schnell in die Spitze und Domenico Mosca glich zum 1:1 aus. Zwei Minuten darauf kam Sandhausen über rechts, Rico Weber legte in den Rückraum, Yavuz Selim Demir zog nach einer tollen Drehung mit links ab und zwang den Gästekeeper Kevin Fritz zu seiner besten Parade im Spiel. Die Gastgeber drängten weiter auf den Siegtreffer, sodass weitere Kontermöglichkeiten für die Gäste entstanden. Eine solche Situation führte in der 82. Minute zum 1:2 durch Marc Pettenkoffer. Weitere SV-Bemühungen blieben erfolglos, sodass es zu einer unnötigen Heimniederlage kam. Der hohe Aufwand wurde somit für die Gastgeber nicht belohnt. Schönspielerei ist nicht immer erfolgreich. Auch beim Nachwuchs in der EnBW-Oberliga der A-Junioren besteht die Möglichkeit, die Kugel einfach einmal planlos weg zuhauen, anstatt einen Gegentreffer zu kassieren.
SV Sandhausen U19: Sandritter – Hawk (84. Göztaº), Lenda Mbote (46. Derwaritsch), Müller, Berzel – Söylemez, Erdem (79. Hlawatsch) – Bergold – Göttmann (46. Weber), Demir, Hirschberg
Die Resultate: SC Pfullendorf – SV Waldhof Mannheim 6:0, 1.FC Heidenheim – FC Nöttingen 3:0, VfR Aalen – FCA Walldorf 0:2 und SV Sandhausen – TSG Balingen 1:2.
Die restlichen Begegnungen in diesem Jahr: Samstag, 1. Dezember um 18 Uhr 1.FC Heidenheim – SSV Ulm 46 und Sonntag, 2. Dezember um 12 Uhr TSG Balingen – SV Waldhof Mannheim (SR. Martin Traub, Griesingen), um 13 Uhr SGV Freiberg – FC Nöttingen (SR. Florian Geiger, Erlenbach), um 14 Uhr 1.CfR Pforzheim – FCA Walldorf (SR. Björn Stumpf, Eppingen), SV Sandhausen – FC 08 Villingen (SR. Cem Tekinarslan, Karlsruhe), VfR Aalen – SC Pfullendorf. Nachholspiel am Sonntag, 9. Dezember um 12 Uhr 1.CfR Pforzheim – TSG Balingen.
FC Energie Cottbus behauptete sich im Profibereich
Der FC Energie Cottbus ist mit seinen 1.750 Mitglieder einer der wenigen Ost-Clubs, die sich nach dem Mauerfall im Profifußball behaupten konnten. Der ehemalige DDR-Oberligist schaffte 1996/97 erstmals den Sprung in die zweite Bundesliga und gehört seit dieser Zeit, also jetzt insgesamt 15 Jahre den beiden obersten Fußball-Ligen ununterbrochen an. Zweimal stiegen die Cottbuser in die Bundesliga auf (1999/00 und 2005/06), um allerdings nach einer geraumen Zeit immer wieder in die Zweitklassigkeit zurück zu kehren. Zusammen mit dem erstmaligen Aufstieg in die zweite Bundesliga feierte der Club in der 100.000 Einwohner zählenden Stadt in Brandenburg auch im DFB-Pokal seinen größten Erfolg. Er stand im Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart, um jedoch 0:2 zu verlieren. Der Sprung auf das internationale Parkett blieb der „Energie- Truppe“ somit stets versagt. Der Aufenthalt in der zweiten Bundesliga beträgt seit dem letzten Abstieg nunmehr zwei Punkterunden. Das „Stadion der Freundschaft“, 1925 erbaut, wurde in den letzten Jahren Zug um Zug in ein Schmuckkästchen umgebaut, wobei letztmals 2011 an der Infrastruktur gearbeitet wurde. Es fasst 22.528 Zuschauer, die in 11.103 Sitzplätze (alle überdacht) und 11.425 Stehplätze untergliedert sind.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat Rudi Bommer, der nunmehr seit einem Jahr am Regiepult der Lausitzer steht (Vertrag bis 30.6.2014) die Truppe auf Vordermann gebracht und in die Spitzengruppe geführt. Zuletzt der FC Energie dem bislang unangefochtenen Tabellenführer Eintracht Braunschweig die erste Saisonniederlage beigebracht. Unter den „Stotterstart“ fiel damals auch der Pokalauftritt in der ersten DFB-Runde beim SV Sandhausen, den die Cottbusser mit 0:3 glatt in den Sand setzten und schnell ausschieden. Die Tore für den Aufsteiger markierten im August Frank Löning, Daniel Schulz und Jan Fiesser. „Mit der damaligen Elf ist die heutige Mannschaft unseres nächsten Gastes allerdings nicht mehr vergeichbar“, warnt SV-Trainer Hans-Jürgen Boysen vor unangebrachten Rückschlüssen: „Wir versuchen gerade, die Talsohle zu verlassen, während unser Gegner momentan auf Wolke sieben schwebt“.
So unterschiedlich ist in der Tat der weitere, sportliche Fortgang zwischen den beiden Kontrahenten vom Mittwoch. Drei Zähler trennen momentan die Gäste vor dem Aufstiegs-Relegationsplatz. Die gleiche Punktezahl ist es für den SV Sandhausen, um das rettende Ufer zu erreichen.
Ein Glücksfall war sicherlich die Verpflichtung des zuletzt vereinslosen Sanogo, der früher beim SV Werder Bremen und auch kurzfristig bei 1899 Hoffenheim spielte. Er traf schon acht Mal ins Schwarze und ist vor dem gegnerischen Gehäuse ein ständiger Unruheherd. Adlung und Banovic trafen jeweils dreimal, während sich Stiepermann zwischenzeitlich nach seiner langen Verletzung ebenso wieder in die Torjägerliste einträgt. Für den Rückhalt von erst 14 Gegentreffer in 15 Spielen sorgt ein alter Bekannter am Hardtwald: Thorsten Kirschbaum, der frühere U21-Nationaltorhüter aus Fürth, der auch schon beim SV Sandhausen das Tor hütete, wird sicherlich über kurz oder lang auch bei Bundesligisten ein ernsthaftes Thema sein. Die bisherigen 28 Punkte holten die Cottbusser überwiegend auf eigenem Terrain (19), wo in acht Partien erst jeweils eine Niederlage und ein Remis zu Buche stehen. In der Fremde ist es eine ausgeglichene Bilanz mit jeweils zwei Siegen und Niederlagen sowie drei Unentschieden.
SVS-U17 bleibt auf Erfolgskurs – Hoher Heimsieg
Die U17 des SV Sandhausen bleibt in der B-Junioren- Verbandsliga auf Erfolgskurs. Beim ersten Rückrundenspieltag gab es zu Hause gegen die SpVgg Durlach-Aue einen unangefochtenen 6:1 (1:1) Erfolg, der allerdings erst im zweiten Abschnitt sichergestellt werden konnte. Vom Anpfiff weg brachte Etienne Stadler seine Farben sofort in Führung mit einem Blitztor, doch die Gäste konnten in der 33. Minute durch Fabrice Rolf den Ausgleich markieren. Dieser Gleichstand rettete das bislang noch sieglose Schlusslicht auch in die Halbzeitpause und es schien, sich eine Überraschung anzubahnen. Nach dem Wechsel lief der weiterhin ungeschlagene Tabellenführer dann jedoch zu einer guten Form auf und denn fielen auch die Treffer wie reife Früchte. Nach knapp einer Stunde war der Widerstand gebrochen. Andre Becker traf zum 2:1 und mit einem Doppelschlag (67./68.) von Bilal Abdulrahman sowie Felix Schindele nahm das Spiel seinen erwarteten Verlauf. Daniel Kappes erhöhte auf 5:1 (74.) und abermals Felix Schindele setzte drei Minuten vor dem Ende mit dem 6:1 den Schlusspunkt. Alle Zweifel waren zerstreut. Jetzt kommt es am bevorstehenden Samstag zum absoluten Hit zwischen SpVgg Neckarelz und SV Sandhausen, wo bereits eine Punkteteilung einen Riesenschritt in Richtung EnBW-Oberliga bedeuten würde.
Die Ergebnisse: FC Nöttingen – SpVgg Durlach-Aue 5:0, VfR Mannheim – FC Nöttingen 1:7, FV Lauda – SV Waldhof Mannheim II 0:4, SV Kickers Pforzheim – 1.CfR Pforzheim 2:0, SV 98 Schwetzingen – SpVgg Neckarelz 1:2 und SV Sandhausen – SpVgg Durlach-Aue 6:1.
Die restlichen Spiele in diesem Jahr: Dienstag, 27. November um 19 Uhr SG Siemens Karlsruhe – FC Germania Friedrichstal. Samstag, 01. Dezember um 12.45 Uhr SpVgg Durlach-Aue – SV Kickers Pforzheim, FC Germania Friedrichstal – VfR Mannheim, SV Waldhof Mannheim II – SG Siemens Karlsruhe, um 16 Uhr FC Nöttingen – SV 98 Schwetzingen, um 18 Uhr SpVgg Neckarelz – SV Sandhausen und Sonntag, 02. Dezember um 14 Uhr 1.CfR Pforzheim – FV Lauda. Nachholspiele am Samstag, 08. Dezember um 13.30 Uhr FC Germania Friedrichstal – SpVgg Neckarelz, SV Kickers Pforzheim – FV Lauda und SpVgg Durlach-Aue – VfR Mannheim.
Resultate des SV-Nachwuchs am 24./25. November
EnBW-OL, C-Junioren SVS – FV Ravensburg 2:1
C-Junioren-LL SC Olympia Neulußheim – SVS II 1:3
C-Junioren-KL SVS III – SG Neckargemünd/Bammental 3:0
C-Junioren-VW-Cup SVS III – SpVgg Neckarelz 2:0
B-Junioren-VL SVS – SpVgg Durlach-Aue 6:1
B-Junioren-LL SG Neulußheim/Hockenheim – SVS II 0:2
EnBW-OL, A-Junioren SVS – TSG Balingen 1:2
A-Junioren-KKL TSV Paffengrund – SVS III 2:0
U15 des SVS hat sich in OL-Spitzengruppe festgesetzt
Die U15 des SV Sandhausen hat ihren Spitzenplatz in der EnBW-Oberliga der C-Junioren gefestigt. Gegen den ‚Mitkonkurrenten‘ FV Ravensburg gab es für den SVS-Nachwuchs ein 2:1 (1:1) Heimerfolg, was den zweiten Rang hinter dem unangefochtenen Tabellenführer Karlsruher SC einbrachte. Daniel Simonis besorgte nach 15 Minuten die Führung. Allerdings konnten die Gäste sieben Minuten später durch Christoph Reichle ausgleichen. Erneut Daniel Simonis machte mit seinem zweiten Streich in der 53. Minuten den siebten Dreier der laufenden Runde im elften Spiel perfekt. Die abschließende Pflichtaufgabe bestreitet der SV Sandhausen zu Hause gegen die SpVgg Feuerbach.
Die Resultate: VfB Stuttgart II – SpVgg Feuerbach 1:2, Offenburger FV – SC Freiburg 3:0, 1899 Hoffenheim II – SSV Ulm 46 1:2, SV Sandhausen – FV Ravensburg 2:1, VfL Kurpfalz MA-Neckarau – FCA Walldorf 2:2, Karlsruher SC – SSV Reutlingen 2:1.
Die restlichen Spiele in diesem Jahr: Samstag, 1. Dezember um 11 Uhr VfL Kurpfalz MA-Neckarau – 1899 Hoffenheim II (SR. Daniel Schindler), um 14 Uhr SSV Reutlingen – SSV Ulm 46, um 15 Uhr Offenburger FV – FCA Walldorf (SR. Nico Galllus) und Sonntag, 2. Dezember, 13 Uhr VfB Stuttgart II – 1899 Hoffenheim II. Nachholspiele am Mittwoch, 5. Dezember um 18.30 Uhr VfB Stuttgart II – 1899 Hoffenheim II (SR. Johannes Kammerer) und Samstag, 8. Dezember um 14 Uhr SV Sandhausen – SpVgg Feuerbach (SR. Florian Jakel).
Siegfried Müller
