Am Mittwochvormittag zählte Tennis Borussia Berlin im Roten Rathaus zu den Mitbegründern des Bündnisses gegen Homophobie. Im Beisein des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit und zahlreicher Vertreter von Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport soll auf diesem Wege ein breites gesellschaftliches Bündnis zu mehr Anerkennung und Respekt für gleichgeschlechtliche Lebensweisen angeregt werden.
Der Vorstandsvorsitzende Mario Weinkauf unterschrieb für Tennis Borussia diesen Aufruf und begründete das selbstverständliche Engagement der Veilchen bei dieser Initiative des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) nicht zuletzt damit, dass TeBe die Gleichheit und Toleranz in seiner Satzung verankert hat und die ‚Aktiven Fans’ der ‚Veilchen’ sich seit langem aktiv und öffentlich gegen Homophobie engagieren.
Die Gründungsmitglieder des Bündnisses gegen Homophobie:
Akademie der Künste
Berliner Fußball-Verband e.V.
Berliner Bank
Berliner Polizei
Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR)
Berlin Tourismus Marketing GmbH
Deutsche Bank Berlin
Deutsche Oper Berlin
Deutscher Fußball-Bund e.V. (DFB)
Deutscher Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg (DGB)
Hertha BSC Berlin
Internationale Filmfestspiele Berlin / Berlinale
Jüdische Gemeinde zu Berlin
Landessportbund Berlin
Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.
SAP AG
Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Tennis Borussia Berlin e.V.
TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V.
Theater an der Parkaue
Türkiyemspor Berlin e.V.
Verein Iranischer Flüchtlinge e.V.
Zentralrat Deutscher Sinti und Roma
Hagen Liebing
